CareLit Fachartikel
Veranstaltungen der Kaiserin Friedrich-Stiftung in 2017/2018
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 40 · S. 1 bis 1
Dokument
372476
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A 1836 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 40 | 6. Oktober 2017 Fazit: Bei Kurzinfusionen sollte dem Patienten der gesamte Wirkstoff appliziert werden, um eine Unterdosierung mit möglicherweise klinischen Konsequenzen zu vermeiden. Patienten ohne Flüssigkeitsrestriktion sollten Infusionen mit größerem Volumen (mindestens 250 ml) erhalten, da so das Restvolumen relativ sinkt. Bei Patienten mit Flüssigkeitsrestriktion, z. B. auf Intensivstationen, sollten Pumpensysteme mit minimalem
Schlagworte
Kurzinfusionen
Restvolumen
Arzneimittelsicherheit
Fortbildung
Therapie
Patientenversorgung
Flüssigkeitsrestriktion
Arzneimittelinteraktionen
Infusionstherapie
Klinische Konsequenzen
Pumpensysteme
Infusionslösungen
Arzneimitteltherapie
Deutsches Ärzteblatt