CareLit Fachartikel

Besonderheiten beim Goodpasture-Syndrom

Lübbecke, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
372533
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lübbecke, F.
Ausgabe
Heft 39 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Artikel behandelt die Behandlung von Hämoptysen im Kontext des Goodpasture-Syndroms, das zwar selten, aber lebensbedrohlich sein kann. Die akuten Hämoptysen erfordern dringend eine Plasmapherese zur Entfernung der pathogenen anti-Basalmembran-Antikörper. Diese Antikörper richten sich gegen das nicht kollagene Segment der Alpha-3-Kette des Typ-IV-Kollagens, das sowohl in alveolären als auch in glomerulären Basalmembranen vorkommt. Tierexperimentelle Studien unterstützen die Annahme, dass diese Antikörper Hämoptysen verursachen können. Das vorübergehende Sistieren der Hämoptysen während der

Schlagworte

Goodpasture-Syndrom Hämoptysen Plasmapherese anti-Basalmembran-Antikörper Therapie Cyclophosphamid Prednisolon Rituximab Goodpasture Syndrome Hemoptysis Plasmapheresis Antibodies Antineoplastic Cyclophosphamide Prednisone Deutsches Ärzteblatt