CareLit Fachartikel

Das posttraumatische akute und rezidivierende Erysipel

Jockheck, M.; Weller, S. · OP-Journal, Stuttgart · 1996 · Heft 4 · S. 75 bis 76

Dokument
37266
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
OP-Journal, Stuttgart
Autor:innen
Jockheck, M.; Weller, S.
Ausgabe
Heft 4 / 1996
Jahrgang 12
Seiten
75 bis 76
Erschienen: 1996-04-01 00:00:00
ISSN
0178-1715
DOI

Zusammenfassung

Im Zusammenhang mit einer traumatischen Weichteilschädigung auftretende lokale Infektionen sind bezüglich der durchzuführenden Therapie differentialdiagnostisch abzugrenzen. Die geschädigten Weichteile stellen eine Eintrittspforte für verschiedenste Erreger dar. Streptokokken führen in diesem Fall zu einer scharf abgegrenzten Rötung mit hohem Fieber und Schüttelfrost und somit zum Erysipel. Sowohl bei der akuten als auch der chronisch rezidivierenden Verlaufsform stellt die Penicillinbehandlung die eigentliche Therapie dar. Die beste Vorbeugung ist eine ausreichende Weichteilsanierung.

Schlagworte

MEDIZIN ARZNEIMITTELGRUPPE ANTIBIOTIKA THERAPIE KRANKHEIT KOMPLIKATION WUNDE WUNDHEILUNG OP-Journal Stuttgart