CareLit Fachartikel
Hypertrophe Kardiomyopathie: Genome-Editing beseitigt Gendefekt
Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 35 · S. 1599
Dokument
372702
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 35 – 36 | 4. September 2017 A 1599 US-Forscher haben den Gendefekt einer hypertrophen Kardiomyopathie mit der CRISPR/Cas-Methode korrigiert – und die Embryonen dann im Stadium der Blastozyste zerstört. Die Forscher erreichten laut Publikation eine höhere Effektivität als ihre Konkurrenten aus China. Die Methode kombiniert ein RNA-Molekül, das an einem bestimmten Abschnitt der DNA bindet, mit einem Enzym, das an dieser Stelle den DNA-Doppelstrang
Schlagworte
Hypertrophe Kardiomyopathie
Genome-Editing
Gendefekt
CRISPR/Cas
MYBPC3
genetische Mutation
homologe Rekombination
Embryonen
therapeutisches Genom-Editing
Erbleiden
Hypertrophic Cardiomyopathy
Gene Editing
CRISPR-Cas Systems
Genetic Diseases
Inborn
Mutation