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Opiatabhängigkeit: Substitutionsbehandlung wird besser vergütet

Kahl, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
372922
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kahl, K.
Ausgabe
Heft 29 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1440 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 29 – 30 | 24. Juli 2017 Ärzte, die Opiatabhängige substi tutionstherapeutisch behandeln, erhalten ab 1. Oktober eine bessere Vergütung. Darauf haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband geeinigt. So gibt es im Einheitlichen Bewertungsmaßstab eine neue Gebührenordnungsposition (GOP) für die sogenannten Take-Home-Vergaben. Für diese erhalten Ärzte unter Angabe der GOP 01949 7, 27 Euro (69 Punkte). Damit wird der

Schlagworte

Opiatabhängigkeit Substitutionsbehandlung Vergütung Take-Home-Vergaben Konsiliarverfahren Hausbesuche Opioid Dependence Substance Abuse Treatment Reimbursement Take-Home Doses Consultation Home Visits Deutsches Ärzteblatt