CareLit Fachartikel
Zerebrale Risiken einer Therapie mit Antithrombotika: Risiko für Subduralhämatome steigt mit Intensität der Gerinnungshemmung
Vetter, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 27 · S. 1387
Dokument
372959
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 27 – 28 | 10. Juli 2017 A 1387 Ob eine Assoziation zwischen der zunehmenden Inzidenz an Subduralhämatomen und einer vermehrten Verordnung antithrombotischer Medikamente besteht, hat eine dänische Fallkontrollstudie bei 10 010 Patienten (mittleres Alter 69, 2 Jahre; 34, 6 % Frauen), die aufgrund eines Subduralhämatoms hospitalisiert worden waren, analysiert. Mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) wurden 26, 7 % der Patienten behandelt gegenüber 22, 4
Schlagworte
Antithrombotika
Subduralhämatome
Gerinnungshemmung
Risiko
Therapie
Epilepsie
Lacosamid
Carbamazepin
Monotherapie
Nebenwirkungen
Blutungsrisiko
Nutzen-Risiko-Abwägung
Anticoagulants
Subdural Hematoma
Epilepsy
Lacosamide