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Melanom: Mehr Schaden als Nutzen nach Lymphknotendissektion

Meyer, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
373017
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Meyer, R.
Ausgabe
Heft 26 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1320 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 26 | 30. Juni 2017 Rund ein Drittel aller hereditären Seminome gehen auf verschiedene Genvarianten zurück, so das Ergebnis von neuen, genomweiten Assoziationsstudien. Sie klären nicht nur über die Pathogenese besser auf, auch Tests zur Früherkennung könnten in greifbare Nähe rücken. Mit jährlich mehr als 52 000 Neuerkrankungen weltweit sind Seminome die häufigste Krebsform bei Männern von 18 bis 45 Jahren. Genetiker schätzen, dass bis zur

Schlagworte

Melanom Lymphknotendissektion Hodenkrebs Risikogene Tumordicke Lymphödem Überlebensvorteil Früherkennung Genvarianten Seminome Patientenstudie Melanoma Lymphatic Metastasis Testicular Neoplasms Genetic Predisposition to Disease Lymphatic Obstruction