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Prävalenz und psychosoziale Korrelate von Internet Gaming Disorder

Wartberg, L.; Kriston, L.; Thomasius, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
373064
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wartberg, L.; Kriston, L.; Thomasius, R.
Ausgabe
Heft 25 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Internet Gaming Disorder (IGD) bezieht sich auf die problematische Nutzung von Computerspielen (sowohl online als auch offline). Die Prävalenz von IGD bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wurde bislang noch nicht deutschlandweit erfasst. Methode: Eine für Deutschland repräsentative Stichprobe von 1 531 12- bis 25-Jährigen wurde im September 2016 mit einem standardisierten Instrument (Internet Gaming Disorder Scale, IGDS) untersucht. Zusätzlich wurden bei den Befragten soziodemografische und psychosoziale Aspekte erfasst. Es wurden Prävalenzschätzungen und binäre logistische Regressionen…

Schlagworte

Internet Gaming Disorder Prävalenz psychosoziale Korrelate Computerspiele Jugendliche junge Erwachsene Depressivität Ängstlichkeit Prevalence Psychosocial Factors Video Games Young Adult Adolescent Deutsches Ärzteblatt