CareLit Fachartikel

Pathogenese, Diagnostik und Behandlung von Redeflussstörungen

Neumann, K.; Euler, H.A.; Bosshardt, H.; Cook, S.; Sandrieser, P.; Sommer, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 22 · S. 1 bis 1

Dokument
373249
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Neumann, K.; Euler, H.A.; Bosshardt, H.; Cook, S.; Sandrieser, P.; Sommer, M.
Ausgabe
Heft 22 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Etwa 1 % aller Kinder und Jugendlichen sowie 0, 2 % der Frauen und 0, 8 % der Männer leiden an Stottern, eine geringere Zahl an Poltern. Persistierende Redeflussstörungen stellen häufig ein lebenslanges Problem für die Kommunikation und die soziale Teilhabe dar. Methode: In einer interdisziplinären evidenzund konsensbasierten S3-Leitlinie wurde das Wissen zu Wesen, Identifikation, Diagnostik und Behandlung von Stottern und Poltern zusammengetragen. Zur Wirksamkeit von Stottertherapien wurde ein systematischer Literaturreview durchgeführt. Für Poltern fehlen Evidenzen zu Ätiopathogenese, Epidemiologi…

Schlagworte

Stottern Poltern Redeflussstörungen Diagnostik Behandlung Evidenz Therapie Neurogen Hirnveränderungen Lidcombe-Therapie Sprechrestrukturierung Stuttering Speech Disorders Evidence-Based Practice Treatment Outcome Child