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Mutterschutzrecht: Ad absurdum

Klimm, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
373306
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klimm, R.
Ausgabe
Heft 21 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1058 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 21 | 26. Mai 2017 Das Leser-Forum MUTTERSCHUTZRECHT Seit 18 Jahren hat Dr. med. Astrid Bühren für die Modernisierung des Mutterschutzes gestritten. Am 12. Mai ging das Gesetz durch den Bundesrat (DÄ 16/2017: „Keine Verbote für Mütter“ von Rebecca Beerheide). Ad absurdum Eine Liberalisierung des Mutterschaftsgesetzes von 1952 ist an sich zu begrüßen. Dass eine kleine Verbesserung, die auch nur für Gesundheitsberufe gilt, 18 Jahre benötigt und

Schlagworte

Mutterschutzrecht Schwangere Mütter Gesundheitsberufe Gesetzgebung Kommerzialisierung Ethikbewusstsein Brustkrebs Mammografie Tomosynthese Maternal Welfare Pregnancy Employment Legal Issues Breast Neoplasms Mammography