CareLit Fachartikel

Funktionsstörung ist nicht gleich Schädigung

Raeder, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
373570
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Raeder, H.
Ausgabe
Heft 17 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) ist ein entscheidendes objektives Maß für die Schwere der Niereninsuffizienz und steht in direktem Zusammenhang mit dem Herzzeitvolumen. Eine Niereninsuffizienz resultiert selten aus schwerer Nierenschädigung, sondern kann auch bei Nierengesunden auftreten. Die GFR spiegelt nicht nur die Nierenfunktion wider, sondern auch die Schwere einer Herzinsuffizienz, die durch ein unzureichendes Pumpvolumen des Herzens gekennzeichnet ist. Das Stadium der Niereninsuffizienz kann niemals geringer sein als das der Herzinsuffizienz. Zudem wird die Unterscheidung

Schlagworte

glomeruläre Filtrationsrate Niereninsuffizienz Herzinsuffizienz Nierenschädigung akute Niereninsuffizienz chronische Niereninsuffizienz Kidney Failure Chronic Acute Glomerular Filtration Rate Heart Failure Renal Insufficiency Kidney Diseases Deutsches Ärzteblatt