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Gesetzliche Krankenkassen: Teures Marketing

Schmedt, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 14 · S. 657

Dokument
373725
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmedt, M.
Ausgabe
Heft 14 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
657
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 14 | 7. April 2017 A 657 S ie heißen „Satzungsleistungen“ und klingen zunächst einmal nach Bürokratie. „Freiwillige Leistungen“ oder „Zusatzleistungen“ hört sich schon viel positiver an. Denn wer freiwillig etwas gibt, gehört zu den Guten. Für das Eigenmarketing ist das perfekt. Im Fall der Satzungsleistungen sind die Guten die gesetzlichen Krankenkassen. So kann eine Kasse per Satzungsänderung festlegen, welche Leistungen sie freiwillig ihren

Schlagworte

gesetzliche Krankenkassen Satzungsleistungen Marketing Zusatzleistungen Ausgaben Alternativmedizin Health Insurance Health Care Costs Preventive Health Services Alternative Medicine Health Policy Deutsches Ärzteblatt