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Fortpflanzungsmedizin: Wer zu spät kommt

Lenzen-Schulte, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 11 · S. 499

Dokument
373926
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Lenzen-Schulte, M.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
499
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 11 | 17. März 2017 A 499 D ie Eizellspende boomt, vor allem in den USA. Schon jetzt ist dort bei mehr als 75 Prozent aller im Labor gezeugten Kinder von Frauen über 40 außer dem Paar noch ein Dritter beteiligt, meist eine Eizellspenderin. Die erste Kinderwunsch-Messe in Berlin (s. S. 527) ließ keinen Zweifel daran, dass selbst die ausgetüftelte Reproduktionstechnologie mit ihrem Latein am Ende ist, sobald sich die Ovarreserve erschöpft hat. Die

Schlagworte

Eizellspende Fortpflanzungsmedizin Kinderwunsch Ovarreserve Reproduktionstechnologie gesellschaftliche Folgen Infertilität Karriere soziale Risiken Schwangerschaftskomplikationen Oocyte Donation Infertility Reproductive Technology Pregnancy Complications Social Issues Women's Health