CareLit Fachartikel

Unerwünschte Arzneimittelwirkungen: Meldebereitschaft der Ärzte steigt

Hillienhof, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 11 · S. 503

Dokument
373931
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hillienhof, A.
Ausgabe
Heft 11 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
503
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 11 | 17. März 2017 A 503 Je nach Tarif könnte es etwa für die Versicherten zum Beispiel individuelle Behandlungspläne, die Standard-Möglichkeit einer ärztlichen Zweitmeinung oder individuelle, App-basierte Gesundheitsdienste im Internet geben, erläuterte Wambach. „Wir wollen mehr Selektivverträge haben, wir wollen mehr Wettbewerbsstrukturen haben“, fügte Wambach hinzu. Mit Selektivoder Einzelverträgen ließen sich Effizienzpotenziale im Bereich der

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelwirkungen Meldebereitschaft Ärzte Arzneimittelkommission Nutzen-Risiko-Profil Wechselwirkungen Fortbildung Spontanmeldungen Adverse Drug Reaction Reporting Systems Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Pharmacovigilance Drug Interactions Medical Education Health Care Surveys Deutsches Ärzteblatt