CareLit Fachartikel
Anticholinerges Toxidrom
Dodt, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 10 · S. 1 bis 1
Dokument
374027
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das anticholinerges Toxidrom resultiert aus der Blockade muscarinerger Rezeptoren, häufig ausgelöst durch eine Atropinüberdosierung. In einem Fallbericht führte eine versehentliche Verabreichung von 20 mg Atropin in einer gynäkologischen Praxis zu einem klassischen anticholinergen Syndrom bei einer jungen Patientin. Die Symptome und die Diagnose des Toxidroms sind insbesondere im angelsächsischen Raum gut dokumentiert. Die Erkennung und das Verständnis der klinischen Präsentation sind entscheidend für die angemessene Behandlung und das Management solcher Vergiftungen.
Schlagworte
Anticholinerges Toxidrom
Atropinüberdosierung
muscarinerge Rezeptoren
Blickdiagnose
gynäkologische Praxis
akzidentell
Atropine
Poisoning
Anticholinergic Agents
Syndrome
Muscarinic Antagonists
Diagnosis
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