CareLit Fachartikel

Intrakranielle Blutungen

Leidel, B.A. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 10 · S. 1 bis 1

Dokument
374030
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leidel, B.A.
Ausgabe
Heft 10 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Beitrag thematisiert die Rolle direkter oraler Antikoagulanzien in der traumatologischen Notaufnahme, insbesondere im Kontext traumatischer intrakranialer Blutungen. Es wird hervorgehoben, dass etwa jeder zweite (Schwer-)Verletzte ein Schädel-Hirn-Trauma (SHT) erleidet. Die Autoren betonen die Relevanz dieser Blutungen für die Notfallversorgung und die Herausforderungen, die sich aus der Antikoagulation ergeben. Die richtige Einschätzung und Behandlung von Patienten mit SHT ist entscheidend, um Komplikationen zu vermeiden und die Prognose zu verbessern.

Schlagworte

intrakranielle Blutungen direkte orale Antikoagulanzien traumatologische Notaufnahme Schädel-Hirn-Trauma (Schwer-)Verletzte Trauma Intracranial Hemorrhage Anticoagulants Oral Traumatology Head Injuries Closed Emergency Service Hospital Deutsches Ärzteblatt