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NS-Verbrechen: Lebensunwert darf es nicht geben

Schmedt, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 5 · S. 195

Dokument
374303
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Schmedt, M.
Ausgabe
Heft 5 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
195
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 114 | Heft 5 | 3. Februar 2017 A 195 S ebastian Urbanski ist Schauspieler. Und er ist der erste Mensch mit Downsyndrom, der im Bundestag sprechen durfte. Es ist eine berührende und zugleich beklemmende Szene, als er anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus (NS) am 27. Januar im Bundestag den Brief eines Ermordeten vorliest. Denn erstmals wird während der Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus explizit der mehr als 300 000 Opfer

Schlagworte

NS-Verbrechen Euthanasiemorde Downsyndrom Bundestag Gedenktag Lebensunwert Holocaust T4 Menschenrechte Behinderung Sterbehilfe Pränataldiagnostik Euthanasia Down Syndrome Human Rights Disability