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Autopsie: Obduktion als Luxus

Feiner, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 3 · S. 89

Dokument
374445
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Feiner, C.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
89
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Falle eines außerhalb der Klinik festgestellten Todes obliegt die Durchführung Obduktion nur dem staatsanwaltlichen Dafürhalten bei ungeklärter Todesursache, einer häufig attestierten Ursache. Liegen keinerlei juristische Gründe vor, bleibt eine Obduktion aus – wird auch dann nicht aus medizinischem Erkenntnisgewinn veranlasst. Da ein Obduktionsergebnis dem Leichenschauer nicht mitgeteilt wird, besteht auch kein Grund, den bürokratischen Aufwand überhaupt auf sich zu nehmen. Wäre

Schlagworte

Obduktion Todesursache Pathologie bürokratische Hürden Kostenfaktor Gesundheitswesen Privatisierung Sektion medizinischer Erkenntnisgewinn Angehörige Ethik Qualitätsmerkmale Autopsy Death Pathology Medical Ethics