CareLit Fachartikel

Abhängig von der subjektiven Empfindung

Harenbrock, S.; Agelink, M.W. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
374455
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Harenbrock, S.; Agelink, M.W.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In einer aktuellen Studie von Trappe und Voigt wurde festgestellt, dass das Hören von Musik mit einer signifikanten Reduktion des Stresshormons Cortisol einhergeht. Dieser Effekt trat unabhängig von der Musikrichtung auf und war nicht lediglich auf einen physiologischen Ruheeffekt zurückzuführen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Musik eine positive Wirkung auf das Stressniveau haben kann, was die Bedeutung von Musik in der Stressbewältigung unterstreicht. Die methodisch fundierte Untersuchung liefert somit wertvolle Erkenntnisse über die Wechselwirkungen zwischen Musik und

Schlagworte

Musik Stresshormon Cortisol Konzentration Studie Effekt Music Stress Physiological Effects Relaxation Hormones Deutsches Ärzteblatt