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Trappe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
374457
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Trappe, H.
Ausgabe
Heft 3 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Zusammenhang zwischen Musik und Gesundheit ist seit Jahrhunderten bekannt, doch wissenschaftliche Studien dazu sind weiterhin rar. Die positive Resonanz auf die Untersuchung des Einflusses verschiedener Musikstile auf das Herz-Kreislauf-System ist erfreulich. Es wurde nachgewiesen, dass Musik von Mozart und Strauss Blutdruck und Herzfrequenz beeinflussen kann, jedoch bleiben viele Fragen offen. Zukünftige Studien sollten neurophysiologische Aspekte, wie Multi-Kanal-EEG bei Schmerz- oder Insomnie-Patienten, sowie die Ruheherzfrequenzvariabilität (HRV) und subjektive Empfindungen

Schlagworte

Musik Gesundheit Herz-Kreislauf-System Blutdruck Herzfrequenz Neurophysiologie Ruheherzfrequenzvariabilität psychologische Effekte Gedächtnis Insomnie Music Cardiovascular Diseases Blood Pressure Heart Rate Neurophysiology Sleep Disorders