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Schlusswort

Kirtschig, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 1 · S. 1 bis 1

Dokument
374546
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Kirtschig, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2017
Jahrgang 49
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird Prof. Mirastschijski und seinem Team für die Aufklärung über die Problematik und Rezidivgefahr des Lichen sclerosus bei vollständig beschnittenen Patienten mit „buried penis“ gedankt. Die Autoren führen die erhöhten Risiken auf ein ungünstiges „microenvironment“ zurück, das durch die feuchte Umgebung unter der Vorhaut begünstigt wird. Faktoren wie Adipositas und anatomische Anomalien des Penis, wie Hypospadie, könnten in Kombination mit einer genetischen Veranlagung zur Entstehung von Lichen sclerosus beitragen.

Schlagworte

Lichen sclerosus Rezidivgefahr Beschneidung buried penis microenvironment Adipositas Hypospadie genetische Veranlagung Penile Diseases Obesity Hypospadias Recurrence Deutsches Ärzteblatt