CareLit Fachartikel
Schlusswort
Kirtschig, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2017 · Heft 1 · S. 1 bis 1
Dokument
374546
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Schlusswort wird Prof. Mirastschijski und seinem Team für die Aufklärung über die Problematik und Rezidivgefahr des Lichen sclerosus bei vollständig beschnittenen Patienten mit „buried penis“ gedankt. Die Autoren führen die erhöhten Risiken auf ein ungünstiges „microenvironment“ zurück, das durch die feuchte Umgebung unter der Vorhaut begünstigt wird. Faktoren wie Adipositas und anatomische Anomalien des Penis, wie Hypospadie, könnten in Kombination mit einer genetischen Veranlagung zur Entstehung von Lichen sclerosus beitragen.
Schlagworte
Lichen sclerosus
Rezidivgefahr
Beschneidung
buried penis
microenvironment
Adipositas
Hypospadie
genetische Veranlagung
Penile Diseases
Obesity
Hypospadias
Recurrence
Deutsches Ärzteblatt