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Antikoagulation bei Vorhofflimmern: Die Blutungsraten werden in den Studien unterschätzt

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 47 · S. 1 bis 1

Dokument
374831
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 47 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2158 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 47 | 25. November 2016 STUDIEN IM FOKUS Anerkannte Risikorechner wie der CHADS2-Score für Schlaganfall und Thromboembolien sowie der HAS-BLED-Score für schwere Blutungen helfen bei der Entscheidung, ob ein Patient mit Vorhofflimmern eine Antikoagulation erhalten sollte. Sie helfen aber nicht bei der Auswahl des optimalen Gerinnungshemmers. Hierfür müssen der potenzielle Nutzen (Verhinderung von Thromboembolien) und der potenzielle Schaden

Schlagworte

Antikoagulation Vorhofflimmern Blutungsraten Dabigatran Warfarin CHADS2-Score HAS-BLED-Score Thromboembolie Risikoabschätzung Patientenversorgung Atrial Fibrillation Anticoagulants Thromboembolism Bleeding Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt