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Verwirrende Angaben

Stang, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
375181
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stang, A.
Ausgabe
Heft 41 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Text von Neis et al. bezieht sich auf eine randomisierte Studie, die den Einfluss der laparoskopischen und laparotomischen Myomentfernung auf den Schmerzmittelkonsum nach 72 Stunden untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass 85 % der Patientinnen nach laparoskopischer Myomentfernung kein Schmerzmittel benötigten, im Gegensatz zu nur 15 % nach abdominaler Myomentfernung, was eine relative Risikoreduktion von 5,7 ergibt. Diese Angaben sind jedoch aus drei Gründen verwirrend, was auf mögliche Unklarheiten in der Datenauswertung oder Interpretation hinweisen könnte. Eine genauere Analyse der

Schlagworte

Myomentfernung laparoskopisch laparotomisch Schmerzmittelkonsum randomisierte Studie Risikoreduktion Myomectomy Laparoscopy Laparotomy Pain Randomized Controlled Trials as Topic Analgesics Deutsches Ärzteblatt