CareLit Fachartikel

Schlusswort

Galuschka, K.; Schulte-Körne, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
375254
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Galuschka, K.; Schulte-Körne, G.
Ausgabe
Heft 40 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird betont, dass die Diagnostik und Förderung von Personen mit Lese- und/oder Rechtschreibstörung (LRS) besonders erfolgreich ist, wenn sie symptomorientiert erfolgt. Fördermethoden, die auf ätiologischen Konzepten basieren, wie die Verbesserung der visuellen oder auditiven Wahrnehmung, zeigen hingegen keine signifikante Wirksamkeit zur Verbesserung der Lese- und Rechtschreibleistungen. Die aktuellen Leitlinien empfehlen daher, Diagnostikverfahren und Fördermethoden zu nutzen, die direkt auf den Lese- und Rechtschreibprozess abzielen, um effektive Unterstützung zu

Schlagworte

Lese-Rechtschreibstörung Diagnostik Förderung symptomorientiert ätiologische Konzepte visuelle Wahrnehmung auditive Wahrnehmung Diskriminationsfähigkeit Wirksamkeit Leitlinien Reading Disorders Dyslexia Diagnosis Treatment Visual Perception Auditory Perception