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Speichelanalysen eignen sich nicht zur Bewertung der Quecksilberbelastung

Erler, M.; Reich, E.; Schiele, R. · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 1996 · Heft 5 · S. 1017 bis 1018

Dokument
37531
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Erler, M.; Reich, E.; Schiele, R.
Ausgabe
Heft 5 / 1996
Jahrgang 93
Seiten
1017 bis 1018
Erschienen: 1996-05-31 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

In den letzten Wochen hat eine vom Bund Naturschutz und der Momo-Stiftung unterstützte Tübinger Amalgam-Studie für Verwirrung in der Öffentlichkeit und in der Zahnärzteschaft gesorgt. Darin wurde behauptet, daß ein Großteil der Amalgam-Füllungen schadhaft sei und deswegen überprüft werden müßte. Bei 28 Prozent der Testpersonen seien im Speichel Quecksilbermengen gemessen worden, die den von der WHO festgelegten Grenzwert der Quecksilberaufnahme pro Tag von 43 Mikrogramm zum Teil um ein Mehrfaches überschritten hätten. Im folgenden Beitrag erläutern die Autoren, daß Speichelanalysen keine zuverlässige Aussage übe…

Schlagworte

STUDIE EPIDEMIOLOGISCHE SPEICHEL DIAGNOSTIK VERGIFTUNG Deutsches Ärzteblatt Köln