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Klinikum Dortmund nutzt Pokémon-Hype für Blutspende

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 39 · S. 1 bis 1

Dokument
375335
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 39 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Das Klinikum Dortmund nutzt den Wirbel um das Handyspiel Pokémon Go, um auf seine Blutspende-Einrichtung aufmerksam zu machen. Unlängst hatte das Klinikum herausgefunden, dass seine Blutspende-Einrichtung in dem Virtual-Reality-Spiel ein „Pokéstop“ ist. Das bedeutet, die Spieler können sich dort Nachschub an Bällen laden, mit denen sie dann wieder auf die Jagd nach den bunten Fantasiewesen gehen. Aus diesem Grund tauchten vermehrt Pokémon-Spieler in der Dortmunder Blutspende auf. „Wir hatten

Schlagworte

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