CareLit Fachartikel
Schlusswort
N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 29 · S. 1 bis 1
Dokument
375686
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Schlusswort bedanken sich die Autoren bei den Kollegen Rothenbacher und Koenig für deren Zuschrift. Sie betonen, dass es ihnen wichtig war, die „Chronic Kidney Disease Epidemiology Collaboration“ (CKD-EPI)-Formel in Kombination mit Cystatin C zu verwenden. Dadurch soll eine Überschätzung der Prävalenz der eingeschränkten glomerulären Filtrationsrate vermieden werden.
Schlagworte
Chronic Kidney Disease
Cystatin C
glomeruläre Filtrationsrate
Prävalenz
Epidemiologie
CKD-EPI-Formel
Kidney Diseases
Glomerular Filtration Rate
Epidemiology
Prevalence
Deutsches Ärzteblatt