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Klein, H.H. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 24 · S. 1 bis 1

Dokument
375940
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klein, H.H.
Ausgabe
Heft 24 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Dr. Kuklinski weist in seiner Zuschrift auf das zeitabhängige Risiko von Thromboembolien bei der Kardioversion von nichtantikoagulierten Patienten mit Vorhofflimmern hin. Bei einer Kardioversion innerhalb von 12 Stunden nach Beginn des Vorhofflimmerns liegt die Thromboembolie-Rate bei 0,3 %, während sie bei Kardioversionen zwischen 12 und 48 Stunden auf 1,1 % ansteigt. Er empfiehlt daher, in solchen Fällen eine transösophageale Echokardiographie vor der Kardioversion in Betracht zu ziehen und in nichtdringlichen Situationen eine orale Antikoagulation vor der Kardioversion einzuleiten.

Schlagworte

Thromboembolien Kardioversion Vorhofflimmern transösophageale Echokardiographie Antikoagulation Risiko Thrombosis Atrial Fibrillation Echocardiography Transesophageal Anticoagulants Cardioversion Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt