CareLit Fachartikel

Intraarterielle Behandlung

Koch, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 21 · S. 1 bis 1

Dokument
376077
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koch, C.
Ausgabe
Heft 21 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studien zur intraarteriellen Fibrinolyse (IV-Fibrinolyse) unterscheiden sich von anderen durch das Fehlen eines nachgewiesenen Hirnarterienverschlusses sowie durch einen geringeren Schweregrad des Schlaganfalls. Bei den betroffenen Patienten zeigt sich kein positiver Effekt der Fibrinolyse auf die Rekanalisationsrate oder das Behandlungsergebnis der intraarteriellen Therapie (IAT). Dies deutet darauf hin, dass die Wirksamkeit der Fibrinolyse in diesen spezifischen Fällen eingeschränkt ist und die Behandlungsergebnisse nicht verbessert werden können.

Schlagworte

intraarterielle Therapie IV-Fibrinolyse Hirnarterienverschluss Schlaganfall Rekanalisationsrate Behandlungsergebnis Fibrinolytic Agents Stroke Arterial Occlusion Recanalization Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt