CareLit Fachartikel
Intraarterielle Behandlung
Koch, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 21 · S. 1 bis 1
Dokument
376077
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Studien zur intraarteriellen Fibrinolyse (IV-Fibrinolyse) unterscheiden sich von anderen durch das Fehlen eines nachgewiesenen Hirnarterienverschlusses sowie durch einen geringeren Schweregrad des Schlaganfalls. Bei den betroffenen Patienten zeigt sich kein positiver Effekt der Fibrinolyse auf die Rekanalisationsrate oder das Behandlungsergebnis der intraarteriellen Therapie (IAT). Dies deutet darauf hin, dass die Wirksamkeit der Fibrinolyse in diesen spezifischen Fällen eingeschränkt ist und die Behandlungsergebnisse nicht verbessert werden können.
Schlagworte
intraarterielle Therapie
IV-Fibrinolyse
Hirnarterienverschluss
Schlaganfall
Rekanalisationsrate
Behandlungsergebnis
Fibrinolytic Agents
Stroke
Arterial Occlusion
Recanalization
Treatment Outcome
Deutsches Ärzteblatt