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Schlusswort

Rascher, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
376152
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rascher, W.
Ausgabe
Heft 20 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird betont, dass ein Problembewusstsein für die Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen wichtig ist. Die angeführten Quellen zur niedrigen Melderate von Impfnebenwirkungen sind veraltet und stammen nicht aus Deutschland. Aktuelle Daten zeigen, dass die Melderate seit der Einführung der gesetzlichen Meldepflicht im Jahr 2001 gestiegen ist. Im Jahr 2013 wurden dem Paul-Ehrlich-Institut 3.299 Verdachtsfälle mit 12.278 unerwünschten Reaktionen gemeldet. Impfungen werden am häufigsten gemeldet, was darauf hindeutet, dass die Meldepflicht zur Sicherheit von Impfstoffen beiträgt.

Schlagworte

unerwünschte Arzneimittelwirkungen Impfstoffe Melderate Nebenwirkungen Paul-Ehrlich-Institut Risikosignale Adverse Drug Reaction Reporting Systems Vaccines Drug-Related Side Effects and Adverse Reactions Pharmacovigilance Safety Monitoring Reporting Deutsches Ärzteblatt