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Klonale Hämatopoese von unbestimmtem Potenzial

Heuser, M.; Thol, F.; Ganser, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
376264
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heuser, M.; Thol, F.; Ganser, A.
Ausgabe
Heft 18 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Bei Zytopenien wird zunehmend häufiger eine molekulargenetische Diagnostik von peripherem Blut oder Knochenmark veranlasst. Hierbei können Genmutationen ohne morphologisches Korrelat einer hämatologischen Neoplasie diagnostiziert werden, wie beispielsweise ein myelodysplastisches Syndrom (MDS). Um einer Fehldiagnose eines MDS vorzubeugen, wurde nun eine neue Entität definiert. Diese stellt für die myeloischen Erkrankungen eine potenzielle Vorstufe dar, analog der monoklonalen Gammopathie unklarer Signifikanz für das Multiple Myelom. Methoden: Wir führten eine selektive Literaturrecherche in PubMed d…

Schlagworte

klonale Hämatopoese unbestimmtes Potenzial Zytopenien molekulargenetische Diagnostik myelodysplastisches Syndrom somatische Mutationen Transformationsrate Differenzialdiagnose Clonal Hematopoiesis Myelodysplastic Syndromes Hematologic Neoplasms Genetic Mutations Leukemia Myeloid Acute Blood Cell Count