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Schlusswort

Stang, A.; Kowall, B.; Schuler, M.; Darwiche, K.; Kühl, H.; Jöckel, K. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 17 · S. 1 bis 1

Dokument
376324
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Stang, A.; Kowall, B.; Schuler, M.; Darwiche, K.; Kühl, H.; Jöckel, K.
Ausgabe
Heft 17 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird die Notwendigkeit betont, fundierte Hochrechnungen und Simulationsstudien für gesundheitspolitische Entscheidungen in der Krebsvorsorge in Deutschland zu fördern, um „Blindflüge“ zu vermeiden. Der Artikel zielt darauf ab, die gesellschaftliche Diskussion über die Nutzenbewertung des Low-Dose-Computertomographie-Screenings anzuregen. Dabei werden verschiedene relevante Faktoren hervorgehoben, wie die Anzahl der benötigten Screenings (NNS), die Anzahl der benötigten Schäden (NNH), Überdiagnosen, Kosteneffektivität und Lebensqualität. Diese Aspekte sind entscheidend für eine

Schlagworte

Krebsvorsorge Hochrechnungen Simulationsstudien gesundheitspolitische Entscheidungen Low-Dose-Computertomographie Nutzenbewertung Überdiagnosen Kosteneffektivität Lebensqualität Neoplasms Screening Cost-Benefit Analysis Quality of Life Computed Tomography Decision Making Deutsches Ärzteblatt