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Schlusswort

Koletzko, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
376564
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Koletzko, S.
Ausgabe
Heft 13 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird kritisiert, dass serologische Daten zur Zöliakieprävalenz verwendet wurden, ohne die Diagnose durch histologische Untersuchungen oder die Bestimmung von Endomysium-Antikörpern (EMA) zu bestätigen. Die Autoren schlagen vor, nur Probanden mit Transglutaminase-Antikörper-(tTG-)Konzentrationen, die das Zehnfache des Grenzwertes überschreiten, als Zöliakie-Patienten zu klassifizieren. Diese Vorgehensweise könnte jedoch zu einer erheblichen Unterschätzung der Zöliakieprävalenz in epidemiologischen Studien führen, was durch Daten der schwedischen ETICS-Studie untermauert wird.

Schlagworte

Zöliakie serologische Daten Prävalenz Histologie Endomysium-Antikörper Transglutaminase-Antikörper epidemiologische Studie ETICS-Studie Celiac Disease Antibodies Endomysial Immunoglobulin A Epidemiology Prevalence Serology Deutsches Ärzteblatt