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Pflichtverletzung rechtfertigt den Entzug der Zulassung

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
377320
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 50 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2118 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 50 | 11. Dezember 2015 Die gröbliche Verletzung vertragsärztlicher Pflichten führt zum Entzug der Zulassung. Das hat das Landessozialgericht (LSG) Hamburg entschieden und sich dabei auf § 95 Abs. 6 Satz 1 SGB V berufen. Ungeeignet zur Ausübung einer vertragsärztlichen Tätigkeit ist dabei nach Ansicht des Gerichts ein Arzt, der Vermögensdelikte begeht. Ein Vertragsarzt, der den gebotenen Respekt vor fremdem Eigentum vermissen lasse, der sogar

Schlagworte

Pflichtverletzung Zulassung Vertragsarzt Vermögensdelikte Entzug Heilpraktikerin Sprechstunden Gesundheitsleistungen Physician's Licensure Fraud Medical Ethics Health Care Quality Legal Aspects Medical Practice Deutsches Ärzteblatt