Kardioversion von nichtvalvulärem Vorhofflimmern
Klein, H.H.; Trappe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 50 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Vorhofflimmern ist epidemiologisch die bedeutendste Herzrhythmusstörung und mit einer erhöhten Rate an Schlaganfällen, Herzinsuffizienz, Krankenhauseinweisungen und Sterblichkeit assoziiert. Ihre Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung liegt bei 1, 5 – 2 %. Um bei Vorhofflimmern einen Sinusrhythmus zu erzielen, ist eine Kardioversionsbehandlung notwendig. Methoden: Es wurde eine selektive Literaturrecherche mit den Stichworten „atrial fibrillation“ und „cardioversion“ in PubMed von 2004 bis Dezember 2014 ausgewertet. Ergebnisse: Bei der elektrischen Kardioversion wird ein Stromstoß zwischen zwei Elekt…