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Kardioversion von nichtvalvulärem Vorhofflimmern

Klein, H.H.; Trappe, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
377349
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Klein, H.H.; Trappe, H.
Ausgabe
Heft 50 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Vorhofflimmern ist epidemiologisch die bedeutendste Herzrhythmusstörung und mit einer erhöhten Rate an Schlaganfällen, Herzinsuffizienz, Krankenhauseinweisungen und Sterblichkeit assoziiert. Ihre Prävalenz in der Allgemeinbevölkerung liegt bei 1, 5 – 2 %. Um bei Vorhofflimmern einen Sinusrhythmus zu erzielen, ist eine Kardioversionsbehandlung notwendig. Methoden: Es wurde eine selektive Literaturrecherche mit den Stichworten „atrial fibrillation“ und „cardioversion“ in PubMed von 2004 bis Dezember 2014 ausgewertet. Ergebnisse: Bei der elektrischen Kardioversion wird ein Stromstoß zwischen zwei Elekt…

Schlagworte

Vorhofflimmern Kardioversion Sinusrhythmus Antikoagulation Schlaganfall Herzinsuffizienz Defibrillator Antiarrhythmika Atrial Fibrillation Cardioversion Anticoagulants Arrhythmias Cardiac Stroke Heart Failure Deutsches Ärzteblatt