CareLit Fachartikel

Arzneimittel: Ärzte müssen den kostengünstigsten Bezugsweg wählen

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 46 · S. 1 bis 1

Dokument
377537
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 46 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 1916 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 46 | 13. November 2015 Ärztinnen und Ärzte verstoßen gegen das Gebot der Wirtschaftlichkeit, wenn sie die Zubereitung eines Gerinnungsfaktors verordnen, statt das Arzneimittel direkt an den Patienten abzugeben. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Im vorliegenden Fall hatte eine Ärztin einem an der Bluterkrankheit leidenden Patienten den Gerinnungsfaktor VIII Inters 1 000 DFL verordnet, obwohl sie zuvor von dessen Krankenkasse

Schlagworte

Arzneimittel Wirtschaftlichkeit Gerinnungsfaktor Hämophilie Direktbezug Kostenersparnis Ärzte Verordnung Arzneimittelgesetz Kinderkliniken Arzneimittelsicherheit Forschung Drug Costs Hemophilia Drug Prescriptions Drug Utilization