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Wild, K.R.V.; Gerstenbrand, F.; Potapov, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 40 · S. 1 bis 1

Dokument
377907
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wild, K.R.V.; Gerstenbrand, F.; Potapov, A.
Ausgabe
Heft 40 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Diagnose des Syndroms reaktionsloser Wachheit (SRW) erfordert besondere Fachkenntnisse, da die Fehldiagnoserate von 37–43 % inakzeptabel hoch ist. Eine standardisierte neurologische Untersuchung bildet die Grundlage für die Diagnose. SRW und minimaler Bewusstseinszustand (MCS) sind klinisch gut unterscheidbare Syndrome. Die Reliabilität der deutschen Koma-Remissions-Skala (KRS) überzeugte Fachleute und Kostenträger. Kritische Diskussionen über die angewandten neurologischen Untersuchungsabläufe und deren Evidenz fehlen in den ausgewerteten Studien. Eine 3-jährige Weiterbildung in einer

Schlagworte

Syndrom reaktionsloser Wachheit Wachkoma apallisches Syndrom neurologische Untersuchung Fehldiagnoserate Koma-Remissions-Skala Frührehabilitation Evidenzbasierte Untersuchungstechniken Coma Apallic Syndrome Consciousness Disorders Neurologic Examination Diagnostic Errors Rehabilitation Deutsches Ärzteblatt