CareLit Fachartikel
Notfallausrüstung auf Tauchbooten
Stockhausen, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 37 · S. 1 bis 1
Dokument
378090
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die meisten Tauchreviere im Urlaub bieten keine schnell erreichbare Deko-Kammer und Sauerstoff ist oft nicht an Bord. Daher wird empfohlen, eine gefüllte Pressluftflasche im Tauchboot zu belassen. An diese sollte ein Lungenautomat mit einem zehn Meter langen Druckschlauch angeschlossen werden. Bei ersten Anzeichen einer Dekompressionskrankheit sollte der Taucher, idealerweise in Begleitung, erneut abtauchen und die eigene Flasche nutzen, um langsam zu dekomprimieren. Diese Maßnahme kann schnell und effektiv helfen, Dekompressionskrankheiten zu behandeln.
Schlagworte
Notfallausrüstung
Tauchboot
Dekompressionskrankheit
Pressluftflasche
Lungenautomat
Druckschlauch
Tauchbasis
Dekompression
Decompression Sickness
Diving Equipment
Oxygen
Emergency Equipment
Air
Hyperbaric Oxygen Therapy
Deutsches Ärzteblatt