CareLit Fachartikel

Ausnahme Promyelozyten-Leukämie

Mezger, J. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
378328
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Mezger, J.
Ausgabe
Heft 29 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

In der Studie von Wandt et al. wird festgestellt, dass bei klinisch stabilen Patienten mit hämatologischen Neoplasien der Transfusions-Trigger häufig bei Werten unter 10.000/μL angesetzt werden kann. Dies deutet darauf hin, dass eine niedrigere Schwelle für Transfusionen in bestimmten klinischen Situationen angemessen sein könnte, um die Patientenversorgung zu optimieren. Die Ergebnisse könnten wichtige Implikationen für die Behandlung von Patienten mit Promyelozyten-Leukämie und anderen hämatologischen Erkrankungen haben, indem sie die Entscheidungsfindung bezüglich Transfusionen

Schlagworte

Promyelozyten-Leukämie hämatologische Neoplasien Transfusions-Trigger klinisch stabile Patienten Bluttransfusion Thrombozytenzahl Leukemia Promyelocytic Hematologic Neoplasms Blood Transfusion Thrombocytopenia Clinical Stability Deutsches Ärzteblatt