CareLit Fachartikel

Transfusion von Erythrozytenkonzentraten

Müller, M.M.; Geisen, C.; Zacharowski, K.; Tonn, T.; Seifried, E. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 29 · S. 1 bis 1

Dokument
378330
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Müller, M.M.; Geisen, C.; Zacharowski, K.; Tonn, T.; Seifried, E.
Ausgabe
Heft 29 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: In Deutschland werden jährlich etwa vier Millionen Erythrozytenkonzentrate (EK) transfundiert. Moderne Herstellungsmethoden und molekulare Diagnoseverfahren konnten die Sicherheit von Blutprodukten weiter verbessern. Methode: Selektive Literaturauswahl unter Berücksichtigung der deutschen Leitund Richtlinien sowie des Transfusionsgesetzes. Ergebnisse: Die Gabe von Erythrozytenkonzentraten erfolgt, um eine Gewebehypoxie zu verhindern. Aufgrund der geringen Spezifität der Anämiesymptome werden Surrogatparameter wie der Hämoglobin-(Hb-)Wert zusätzlich zu den klinischen Kriterien herangezogen, um die In…

Schlagworte

Erythrozytenkonzentrate Transfusion Gewebehypoxie Anämie Hämoglobin Transfusionsindikation restriktive Transfusionsstrategie Patientensicherheit Fehlerquellen Blutprodukte Blood Transfusion Erythrocyte Transfusion Anemia Hemoglobin Patient Safety Blood Products