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Geschlechterdichotomie transkulturell bedingt

Spaemann, C. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 26 · S. 1 bis 1

Dokument
378457
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Spaemann, C.
Ausgabe
Heft 26 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Studie zur Geschlechterdichotomie wird gelobt, jedoch kritisiert, dass die Autoren die empirisch widerlegte Gendertheorie unterstützen. Sie behaupten, Geschlecht sei kulturell bedingt, während es tatsächlich transkulturell und naturbedingt sei. Transsexuelle bestätigen diese Dichotomie, da sie sich einem Geschlecht zugehörig fühlen, aber immer auf eines der beiden Geschlechter bezogen bleiben. Es gibt keine Hinweise darauf, dass in liberalen Gesellschaften weniger Transsexuelle existieren. Transsexualität führt oft zu erheblichem Leid, das durch medizinische Maßnahmen nur teilweise

Schlagworte

Geschlechterdichotomie Transsexualität kulturell transkulturell Identitätsstörung psychische Störungen Suizid hormonelle Maßnahmen chirurgische Maßnahmen Leid Gender Dysphoria Transsexualism Suicide Mental Disorders Hormone Replacement Therapy Surgical Procedures