CareLit Fachartikel

Humanes Sterben auf der Intensivstation

Nusser, J. · plexus, Augsburg · 1996 · Heft 6 · S. 34 bis 38

Dokument
37852
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Nusser, J.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 4
Seiten
34 bis 38
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

Voraussetzung, eine humane Sterbebegleitung auch leisten zu können, ist zum einen, die eigene Lebenserfahrung bzw. Reife, zum anderen die psychische Entlanstungsmöglichkeit und vor allem ein sicheres Team. Ärzte und Pflegekräfte, die sich mit dem Thema Sterben und Tod auseinandersetzen, haben es nicht nötig, sich zu schützen durch: Überaktivität, unangebrachtes Lachen, laut sein, Sarkasmus, schnelles Verräumen des Toten. In einem guten Intensiv-Team ist auch Platz für Tod und Trauer!

Schlagworte

STERBEN STERBEBEGLEITUNG TOD BELASTUNG PSYCHISCHE INTENSIVPFLEGEPERSONAL KRANKENPFLEGE INTENSIV INTENSIVPATIENT GEFÜHLSLEBEN ANGEHÖRIGE TEAM PRAXIS GEDÄCHTNIS ARBEIT ZEIT