CareLit Fachartikel

Milde Hypothermie nach Herz-Kreislaufstillstand mit erfolgreicher Reanimation

Rohrbach, K.; Sterz, F.; Zeiner, A. · plexus, Augsburg · 1996 · Heft 6 · S. 42 bis 44

Dokument
37854
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
plexus, Augsburg
Autor:innen
Rohrbach, K.; Sterz, F.; Zeiner, A.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 4
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0948-2725
DOI

Zusammenfassung

In der Eigentlichen Hypothermie wird versucht, nach einer cardiopulmonalen Wiederbelebung (CPR) durch eine milde Herabsetzung der Körpertemperatur eine cerebrale Schädigung zu verhindern. Durch folgende Mechanismen: THERAKAIR-Matratze, BLANKETROL II, PLASTIPAD und BAIR HUGGER TORSO ist eine vollständige Abkühlung des Patienten gewährleistet. Während der Hypothermie-Phase ist ein minimal handling des Patienten unumgänglich. Die gefährlichste Phase für den Patienten ist die Aufwärmphase: 24 Stunden nach der Aufnahme wird die Kühlung beendet und der Patient beginnt mit eigenen physiologischen Mechanismen seine ursp…

Schlagworte

THERAPIE KRANKHEIT KARDIOLOGISCHE REANIMATION TEMPERATUR KÄLTETECHNIK HYPOTHERMIE WINTERSCHLAF KÖRPERTEMPERATUR STOFFWECHSEL HYPOTHALAMUS BÄREN FETTGEWEBE ATEMFREQUENZ SAUERSTOFFVERBRAUCH ES