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Diagnose, Risikostratifizierung und Therapie des Brugada-Syndroms

Steinfurt, J.; Biermann, J.; Bode, C.; Odening, K.E. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 23 · S. 1 bis 1

Dokument
378618
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Steinfurt, J.; Biermann, J.; Bode, C.; Odening, K.E.
Ausgabe
Heft 23 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Mit einer geschätzten Prävalenz von 1 – 5 pro 10 000 zählt das Brugada-Syndrom (BrS) zu den häufigeren familiären Arrhythmiesyndromen. Die Erkrankung ist gekennzeichnet durch eine rechtsventrikuläre Leitungsverzögerung, dynamische oder persistierende ST-Strecken-Hebungen in den Brustwandableitungen V1 – 3 und durch ein erhöhtes Risiko für Synkopen und einen plötzlichen Herztod bei jungen Erwachsenen ohne strukturelle Herzerkrankung. Methode: Selektive Literaturrecherche in PubMed nach Originalund Übersichtsartikeln zum BrS, die seit 2010 in englischer Sprache publiziert wurden, unter Berücksichtigun…

Schlagworte

Brugada-Syndrom Arrhythmie Synkope plötzlicher Herztod Risikostratifizierung EKG genetische Faktoren Brugada Syndrome Arrhythmias Cardiac Syncope Sudden Cardiac Death Risk Assessment Genetic Predisposition to Disease Deutsches Ärzteblatt