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Lithium-Langzeittherapie: Risiko der Nierenfunktionsstörung individuell bewerten

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 20 · S. 919

Dokument
378734
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 20 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
919
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 20 | 15. Mai 2015 A 919 STUDIEN IM FOKUS Lithiumsalze werden häufig über lange Zeit für die Behandlung bipolarer Störungen eingesetzt. Allerdings kann dadurch die Nierenfunktion vermindert werden. Uneinigkeit herrschte bislang über die Relevanz dieser unerwünschten Wirkung. Daher wurden in einer Querschnittsund longitudinalen Studie die Effekte einer Lithiumtherapie auf die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) untersucht. „Die positive Wirkung von

Schlagworte

Lithiumtherapie Nierenfunktionsstörung glomeruläre Filtrationsrate bipolare Störungen Langzeittherapie Risiko Patienten Serumkreatinin Lithium Renal Insufficiency Bipolar Disorder Glomerular Filtration Rate Long-Term Care Risk Assessment Deutsches Ärzteblatt