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Die Ehe ist Grundlage für Leistungen der künstlichen Befruchtung

Berner, B. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
379003
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Berner, B.
Ausgabe
Heft 15 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 646 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 112 | Heft 15 | 10. April 2015 Eine Krankenkasse ist nicht berechtigt, ihre Satzung dahingehend zu ändern, dass Leistungen der künstlichen Befruchtung nach § 27a SGB V auch nichtehelichen Lebensgemeinschaften erstattet werden. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) entschieden. Nach § 27 a Abs. 1 SGB V hat ein Versicherter nur dann Anspruch auf Leistungen der künstlichen Befruchtung, wenn bestimmte gesetzliche Voraussetzungen erfüllt sind. So muss die

Schlagworte

Ehe künstliche Befruchtung Krankenkasse SGB V gesetzliche Krankenversicherung Kindeswohl Fertilization Artificial Marriage Health Insurance Child Welfare Reproductive Health Social Security Deutsches Ärzteblatt