CareLit Fachartikel

Differenzialdiagnose und interdisziplinäre Therapie des Analkarzinoms

Raptis, D.; Schneider, I.; Matzel, K.E.; Ott, O.; Fietkau, R.; Hohenberger, W. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
379088
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Raptis, D.; Schneider, I.; Matzel, K.E.; Ott, O.; Fietkau, R.; Hohenberger, W.
Ausgabe
Heft 14 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Hintergrund: Etwa 2 – 4 % aller kolound anorektalen Karzinome sind Analkarzinome. Der Häufigkeitsgipfel liegt zwischen dem 58. und 64. Lebensjahr, Frauen sind etwas häufiger betroffen. Analkarzinome zeigten in den letzten drei Jahrzehnten eine deutlich zunehmende Inzidenz. Methode: Es erfolgte eine selektive Literaturübersicht unter Berücksichtigung der Leitlinien des National Comprehensive Cancer Network und der European Society of Medical Oncology. Ergebnisse: Analkarzinome werden häufig als Zufallsbefund entdeckt. Etwa 85 % der neu diagnostizierten Analkarzinome sind mit HPV-Infektionen der Stämme 16, 18 und…

Schlagworte

Analkarzinom Differentialdiagnose interdisziplinäre Therapie HPV-Infektionen Radiochemotherapie 5-Jahres-Überlebensrate Anal Neoplasms Carcinoma Human Papillomavirus Infections Chemotherapy Adjuvant Survival Rate Multidisciplinary Approach Deutsches Ärzteblatt