CareLit Fachartikel

Schlusswort

Wedemeyer, H.; Pischke, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2015 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
379142
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Wedemeyer, H.; Pischke, S.
Ausgabe
Heft 13 / 2015
Jahrgang 47
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Im Schlusswort wird auf die Bedeutung der Hepatitis-E-Virus (HEV)-Übertragungen durch Blutprodukte hingewiesen. Es gab zahlreiche Berichte über solche Übertragungen, und die Viruslast in Blutprodukten korreliert mit dem Infektionsrisiko. Niedrige HEV-RNA-Kontaminationen können auch ohne spezifische Antikörper auftreten, was eine direkte HEV-RNA-Testung notwendig macht. Standardmethoden zur Virusinaktivierung in gepoolten Plasmablutprodukten sind nicht ausreichend. Die klinische Relevanz von HEV-Infektionen durch Blutprodukte ist umstritten, jedoch können schwerwiegende Folgen auftreten. Eine

Schlagworte

Hepatitis E Hepatitis-E-Virus HEV-RNA Blutprodukte Virusinaktivierung Risikopersonen akute Hepatitis E chronische Hepatitis E Guillaine-Barré-Syndrom amyotrophe Plexusneuralgie Hepatitis E virus Blood Transfusion RNA Viral Immunosuppression Guillain-Barre Syndrome