CareLit Fachartikel

Intensivpflege zu Hause 3. Teil: Kooperation mit Angehörigen

Preuß, W. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1996 · Heft 6 · S. 8 bis 10

Dokument
37945
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Preuß, W.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 7
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Bei der Intensivpflege im häuslichen Bereich scheint die Einbeziehung von Angehörigen in die Pflege zunächst schwierig. Bilder, die wir sie aus Intensivstationen der Inneren Medizin, Neurochirurgie oder Anästhesiologie kennen, sind ja auch nicht ohne weiteres mit der Vorstellung von sogenannter Laienpflege in Einklang zu bringen. In der Praxis zeigt sich allerdings, daß immer mehr Angehörige auch in schwierigen Situationen bereit sind mitzupflegen, um so das Gefühl der Hilflosigkeit zu verlieren. Grundsätzlich ist die Bereitschaft der Angehörigen dort am größten, wo die Pflegebedürftigkeit schon vor der Notwendi…

Schlagworte

BELASTUNG PHYSISCHE PSYCHISCHE ZUSAMMENARBEIT HAUS- UND FAMILIENPFLEGE KRANKENPFLEGE INTENSIV AMBULANTE PFLEGE ANGEHÖRIGE INTENSIVSTATIONEN ANÄSTHESIOLOGIE NEUROCHIRURGIE PRAXIS ROLLE MUT MOTIVATION