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Harninkontinenz: nicht tabuisieren, sondern motivieren

Wylegalla, R. · Pflegen Ambulant, Melsungen · 1996 · Heft 6 · S. 29 bis 30

Dokument
37950
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegen Ambulant, Melsungen
Autor:innen
Wylegalla, R.
Ausgabe
Heft 6 / 1996
Jahrgang 7
Seiten
29 bis 30
Erschienen: 1996-06-01 00:00:00
ISSN
0937-0277
DOI

Zusammenfassung

Es wird geschätzt, daß ungefähr 40 Prozent aller Frauen über 55 Jahre von Harninkontinenz betroffen sind. Meistens sind es neurotische oder psychische Störungen die auslösende Ursache. Um im fortgeschrittenen Alter infolge von Welkerscheinungen und eines veränderten Hormonhaushalts auftretenden Symptomen vorzubeugen, sollten schon kleine Mädchen im richtigen Umgang mit der Beckenmuskulatur trainiert werden. Der therapeutische Ansatz bei Harninkontinenz sollte grundsätzlich von einer konservativen Vorbehandlung mit regelmäßigem Training unter Anwendung des Biofeedbacks ausgehen.

Schlagworte

THERAPIE KRANKHEITSURSACHE HARNINKONTINENZ FRAU PRÄVENTION DIAGNOSTIK FRAUEN NAMEN PSYCHOTHERAPIE ES DRUCK BECKENBODEN SCHWANGERSCHAFT GESÄSS ELEKTROSTIMULATION HIV